Aktuell

SommerhausDies ist das Heimathaus Jesteburg, in dem unsere Veranstaltungen stattfinden.
Ort: Jesteburg Niedersachsenplatz   

 Programm 2023  erstes Halbjahr

Das  Jesteburger Podium hat 2023 kulturell viel zu bieten:    

Samstag, 28. Januar    Konzert Violoncello & Flügel  Duo Schmidt-Enders/Sorour von    20.00 Uhr                     Beethoven bis Dubussy

Samstag, 18. Februar   Rocktales & Hamburger Shanties mit Jürgen Rau                        20.00 Uhr

Samstag,11. März       Vernissage Werner Zöhl Kunst am Fluss Fischerhude                    18.00 Uhr                     mit Filmvortrag   (4 Wochen Ausstellung)

Sonntag, 12. März      Ulf Erst Swing Combination Gesang Caroline Kiesewetter              11.00 Uhr

Sonntag, 26.März       Wilfried Gerhard „Die Welt im Krisenmodus und was das mit uns  16.00 Uhr                    macht: psychisch, sozial und kulturell /Gitarrenmusik

Samstag, 15. April      Haide Manns“Bluesfrauen -Starke Simmen und ihre                      20.00 Uhr                   Geschichten“ Lesung und Blueskonzert „Blue Terrace“

Samstag 20. Mai        Michael Bentzien Klassische und moderne Gitarre                          20.00 Uhr

Samstag, 17. Juni      Frielinghaus Ensemble – Mozart, Rubinstein, Beethoven                20.00 Uhr

 Aktuelles Programm 

Duo Schmidt-Enders – Sorour  28. Januar 20.00 Uhr

Daniel Sorour _Tisch_ by Noel Richter (002)

Das Duo Enders-Sorour versteht es, zwischen den Welten der Stile zu wandeln. Mit den klassischen Sonaten von Beethoven oder Bach wird die edle Melodie und das Aufkommen eines anderen Zeitalters gezeigt. In der Romantik ist das Duo mit Schumann und Schubert mit Leidenschaft verwurzelt. Aber der Weg zur Moderne führt über den Impressionismus, und hier sind Saskia Schmidt-Enders, Klavier und Daniel Sorour, Violoncello besonders gerne unterwegs. Komponisten wie Gaspar Cassado aus Spanien und Claude Debussy aus Frankreich werden deutschen und russischen Protagonisten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegenübergestellt. Richtig interessant wird es, wenn Songs aus Rock, Pop und Chanson eigens vom Duo arrangiert auf die Bühne gebracht werden.

Die beiden Musiker moderieren das Konzert und zeigen Hintergründe der Komponisten oder der Entstehungsgeschichte der Werke auf.

Saskia Schmidt-Enders Die 1979 in Köln geborene Konzertpianistin Saskia Schmidt-Enders ist Konzertexamensabsolventin der Meisterklasse von Wladimir Krainew an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit vielen Jahren ist sie eine gefragte Kammermusikerin und Solistin in Deutschland. Als Studiomusikerin spielte sie u.a. den Titelsong für „Little Amadeus“ gemeinsam mit Heinz Rudolf Kunze ein. Darüber hinaus konzertiert sie mit einem deutschsprachigen Chanson-Programm aus Eigenkompositionen als Sängerin in unterschiedlichen Besetzungen (mit eigener Klavierbegleitung, mit Percussion oder Jazz-Trio) und unterrichtet KlavierschülerInnen mit großem Erfolg (Preisträger bei „Jugend musiziert“). Als Schauspielerin stand sie bereits vor der Kamera u.a. für den mehrfach ausgezeichneten Kurzfilm „Single Show“ und auf der Bühne im MOA Theater Hannover. Nicht festgelegt im rein klassischen Repertoire nutzt sie in ihren Programmen gerne die Möglichkeit mit KünstlerInnen anderer Genres zusammenzuarbeiten und so zu neuen Ausdrucksformen zu finden.

Biografie Daniel Sorour (Stand Juni 2022)  im Alter von zehn Jahren wurde er Schüler von Thomas Grossenbacher, dem Assistenten von David Geringas. 15-jährig kam er in die Klasse von Prof. Ulf Tischbirek an die Musikhochschule Lübeck. Sein Vollstudium nahm er an der Hochschule für Musik in Hannover bei Prof. Tilmann Wick auf und schloss es bei Prof. Michael Sanderling in Frankfurt am Main ab. Meisterkurse bei David Geringas, Arto Noras und Wolfgang Boettcher sowie dem Alban Berg Quartett rundeten seine Ausbildung ab. Diverse Stipendien ermöglichten Daniel Sorour die Vertiefung seiner Studien: Bei der Akademie Jeunesse Moderne, Frankreich des Europäischen Musikrats und bei den Meisterkursen des Schleswig-Holstein Musik Festivals, sowie an dem Henri-Mancini-Institute, Los Angeles, wo er zusätzlich mit der Leihgabe eines Violoncellos von Vincenzo Postiglione ausgezeichnet wurde. Sorour spielte als Gast in verschiedenen Ensembles ,

2009 und 2010 gab er sein Debut beim Schleswig-Holstein Musik Festival.  Sorour spielte bis zu 80 Konzerte im Jahr. Konzertreisen führten ihn nach China, Japan, Argentinien, USA, Chile, Brasilien, Libanon, Malta und weite Teile Europas. Sorour verwirklicht viele Eigenkompositionen. Seit 2019 kuratiert Daniel Sorour zwei Konzertreihen in Lübeck: „Neue Musik im Ostseeraum“ konzentriert sich auf zeitgenössische Klassische Musik und deren Pendants im 18. und 19. Jahrhundert. „Schall und Raum“ widmet sich der Verbindung von bildender Kunst und elektronischer Musik. Daniel Sorour spielt auf einem Violoncello von Leonardt Maussiell von 1749.

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