4. Quartal

Oktober bis Dezember 2021
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Samstag, 9. Oktober 2021   ORIENT-EXPRESS  fährt los um 20.00 Uhr 
Postkarte-Orient-Express-Seite-1

Quer durch Europa mit Liedern und Geschichten, die Sie mittels Spionen Königen und Räuberpisstolen in ferne Länder entführen. Und Herzschmerz ist auch dabei

Orientexpress im Heimathaus Jesteburg

Der Orientexpress verließ erstmals 1883 den Pariser Bahnhof in Richtung Konstantinopel. Darum ranken sich zahlreiche Mythen und Geschichten.

Von einigen der skurrilen Begebenheiten hat sich das „Express-Ensemble“ um die Klarinettistin Christine Anders zu einer musikalischen Reiseerzählung über den Waffenschieber Zacharow inspirieren lassen. Zu jeder Station des Zuges erklingt Musik, die von Frankreich aus immer weiter in den Osten Europas entführt bis hin zur arabisch geprägten Endstation, dem heutigen Istanbul. Ergänzt wird die Darbietung durch einen  Film von Lukas Yves Jakel, der Fotos, alte Filmsequenzen und Landschaftsimpressionen bei Fahrten des Orientexpress in verschiedenen Zeitabschnitten zu einem  stimmungsvollen Ganzen verarbeitet hat.

„Die Idee zu diesem Projekt kam uns, als wir im Freundeskreis immer wieder Lieder aus verschiedenen Ländern Südosteuropas entdeckten, die uns sehr berührten“ erklärt Christine Anders. Sie fand Mitstreiter: Gabriele Fehrs (Gesang), Tobe Kockel (Gitarre) und Frauke Schleypen (Sprecherin). Gemeinsam recherchierte das Quartett die besten Geschichten und Lieder auf den Schienen nach Konstantinopel.

 

Der Orientexpress dampft los am 09.10.2021 um 20:00 Uhr im Heimathaus Jesteburg

 

 

Express Ensemble: Gabriele Fehrs, Christine Anders, Tobe Kockel und Frauke Schleypen (von links).

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SPIEKERMANN & BOP CATS  Sonntag 24.10.2021 – 11.00 Uhr

Jazz und Satire mit Gerd Spiekermann, bekannt von Funk,
Fernsehen und Theater. Er bringt uns in Stimmung
mit Satire und Humor.
Die Bop Cats, das sind : Carin Hammerbacher (Saxophon), der
Bandgründer Klaus Berger (Klavier), Manfred Jestel (Bass)
und Jürgen Busse (Schlagzeug) spielen mit wundervollen Arrangements
in vielen Stilrichtungen, ob in Memorian Duke
Ellington, ob Pop-Jazz à la –Stevie Wonder, ob Standars vom
Swing über Bebop, Cooljazz und Hardbop bis zum Latinjazz,
versehen diese mit vollkommen neuen, scheinbar gewagten,
aber dennoch interessanten Spielelementen. Diese gelten als
eine der besten deutschen und als bekannteste Hamburger
Jazz-Formation, international beliebt, festival- funk,- fernseh und
studioerfahren.
Die vier Hamburger Musiker überzeugen nicht nur durch ihr
harmonisches Zusammenspiel, sondern auch in Solo-Ausflügen
und hörenswerten Improvisationen, wie sie vor allem im
Bebop entstanden sind. Eine solche Vielseitigkeit können nur wenige Jazzbands aufweisen. Freuen wir uns auf einen jazzigen Vormittag erleben wir einen Streifzug durch die Jazzgeschichte, neu interpretiert, freuen wir uns auf die BopCats und Spiekerman

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Samstag, 20. November 19.30 Uhr Marcel Schaar  Kinder wie die Zeit vergeht.

Marcel Schaar

Schon in den 60er Jahren bekannt als „Deutscher Folksänger Nr. 1“, unter anderem durch Auftritte im berühmten Hamburger Starclub,  als Starsänger in „Hair“ – später dann auch als „Nr. 1 der D deutschen Country-Szene“ mit seiner Band „Little Country Gentlemen“.

Inzwischen mit seinem Programm Ein Abend mit Marcel Schaar“ und „Kinder wie die Zeit vergeht“  auch wieder ein Stück weit zurück gekehrt zu seinem Solo-Repertoire, gibt der Künstler interessante Einblicke in seine Arbeit, seine Musik, seine Ideen & Gedanken, seine Hoffnungen & Wünsche, seine Erfolge, sein soziales Engagement und natürlich auch in seine aktuellen Live-Auftritte auf großen und kleineren Bühnen.

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Alexader & Aleksandra Grychtolik 12. Dezember 16.00 Uhr 

Ein Konzert für 2 Celli
Das Konzert spannt einen Bogen von der
Generation der galanten Frühklassik und
ihren wichtigsten Vertretern auf dem Gebiet
der Klaviermusik hin zu Mozart, der ein
großer Bewunderer J. S. und C. P. E. Bachs
war.
In dieses Programm eingewoben ist die
Kunst der Improvisation, wie sie nicht nur
von den Bach-Söhnen von ihrem berühmten
Vater geerbt wurde, sondern auch in der
Lichtgestalt Mozarts eine große Blüte erfuhr.
Diese einst so verbreitete Improvisationskunst
wird vorgestellt in Form der Fantasia
in fis-moll von C. P. E. Bachs und einer
freien Improvisation in klassischer Tradition.
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)
Concerto a due Cembai concertati in F-Dur
Johann Christian Bach (1735–1785)
Sonate in A-Dur Op. 18,5
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Fantasia fis-moll
„Carl Philipp Emanuel Bachs Empfindungen”, Wq. 67
Alexander Grychtolik (geb. 1980)
Improvisation einer galanten Fantasia in der
Tradition C. Ph. E. Bachs