2. Quartal

April bis Juni 2018
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Samstag, 21. April 20.00 Uhr Dieter Bornschlegel „Bornzero“

psychedelic freestyle sologuitar performance

Gaaanz lange ist es her, da war ich Gitarrist von GURU GURU und ATLANTIS, und avancierte in den 70ern  deswegen sogar mal zu den besten Rockgitarristen in unserem Land. Heute versuche ich auf der Akustikgitarre und selbstentwickelter Spieltechnik meinen eigenen Kosmos aus tanzbaren Pop Songs mit Space und Raum für Improvisationen zu er-finden. Und auf diese Reise möchte ich euch gerne bei meinen Konzerten mitnehmen.„Kommt einfach mit auf die Reise, wir ziehen eine Schneise. Mitten durch die Stadt, wir machen alles platt“

Bonzero

„Der ungekrönte König der horizontalen Gitarre“ (AZ 9/2013)

„Er sitzt passgenau zwischen allen Stühlen“ (Kultur News!) und ist „der Mann mit dem ganz eigenen Kopf“ (Rolling Stone) ‚psychedelic freestyle guitar‘ nenne ich meine elektroakustische Soloperformance. 2005 wurde mein Industrialsoloprojekt „Das Ewige Eis – Dein Schatten“ in zwei Kategorien für den Internationalen Music Award nominiert.

Wikipedia über mich

 

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Sonntag, 27. Mai 2017  11.00 Uhr Roger Hanschels „Heavy Rotation“

Roger Hanschel                               Saxophone

Markus Segschneider   Gitarre

Dietmer Fuhr                    Bass

Bodek Janke                     Schlagwerk

Roger Hanschels heavy rotation

In Zeiten, in denen es immer schwerer wird, auf wirklich unerhörtes Klanggelände vorzudringen, bedarf es kreativer Köpfe, um die verborgenen Schnittstellen des bereits Bekannten auszumachen. Zu jenen eifrigen Forschern gehört im doppelten Wortsinn Alt-Saxophonist Roger Hanschel, dessen Name seit über 20 Jahren eng mit der Kölner Saxophon-Mafia verbunden ist, in der er alle Grade musikalischer Freiheit ausschreitet. Seine Band „heavy rotation“ ist eine weitere Unabhängigkeits-Erklärung im Quartettformat. Mit unablässigem Forschergeist komponiert er feinsinnige Verbindungen aus Kammermusik, Jazz und Rock. Diesen Synthesen haucht er Leben und Spielfreude ein. Präzision und Leidenschaft sind für ihn kein Wiederspruch. Bei „heavy rotation“ kommt es nicht darauf an, WAS gespielt wird, sondern fast noch mehr auf das WIE. Der Ton macht die Musik, und es ist mächtig gewaltig – „heavy“ eben so wie schwer in Ordnung. (Berliner Jazztage 2010);„kraftvoll-differenzierte Virtuosenmusik“ Frankfurter Rundschau ;„Ein starkes intensives Album“  NDR

Roger Hanschel. 1964 in Wolfsburg geboren, 81-85 studierte er Saxophon in der Musikhochschule in Köln . Dort gründete er 1981 die Gruppe NANA und arbeitete bis 88 intensiv mit dieser zusammen. Aus „NANA“ entstand die Gruppe Blau Frontal. Seit dieser Zeit ist neben dem Saxophon das Komponieren ein Schwerpunkt seiner Arbeit. 60 seiner zahlreichen Kompositionen sind mittlerweile auf über 30 CDs erschienen. 1986 studierte an der „School for ….Arts“ in Banff/Canada. (Bei Lehrern wie Liebmann, Holland und Richie Beirach u.a.) Seit 1987 ist Roger Hanschel Mitglied in der Kölner Saxophon-Mafia. Das Ensemble veröffentlichte 13 CDs und erhielt 4 deutsche Schallplattenpreise sowie 1999 den SWR Jazzpreis.

Ab 1994 tourte der mit Planet Blow durch zahlreiche Länder u.a. Indien dort mit der Sängerin SANDHYA SANJANA.

Zusammen mit  bekannten Musikern spielte er in großartigen Bands u.a. NDR Big Band, Norwegian Wind Ensemble, Orquestra de Camata Theatro Sao Pedro, u.v.a. , 2014 auch mit dem Trio Benares.

Seit 2010 ist er daneben Lehrbeauftragter für Saxophon an der Musikhochschule in Köln und gab mehrfach Workshops an Musikhochschulen wie Bremen, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Hannover, Nürnberg, Freiburg, Mainz, Graz u.a.

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Samstag, 02. Juni 20.00 Uhr Frielinghaus Ensemble  Kammermusik 

Gustav Frielinghaus Violine; Alejandro Regueira Caumel -Viola; Oliver Léonard – Violoncello; Johannes Borck – Horn, Jaan Ots am Flügel

Ludwig van Beethoven: Klavierquartett WoO 36/1

Johannes Brahms: Horntrio op. 40 und Klavierquartett op. 25 „alla Zingarese“

Frielinghaus Ensemble

Das Frielinghaus-Ensemble vereint befreundete und international ausgezeichnete Kammermusiker, Solisten und Orchestermusiker, die in unterschiedlichen Besetzungen aus Deutschland und dem europäischen Ausland zusammen kommen.

Fester Bestandteil ist eine jährlichstattfindende Norddeutschland-Tour Anfang Januar, neen weiteren Konzerten in ganz Deutschland und der Schweiz.

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Samstag, 23. Juni 20.00 Uhr Klassisches Streichquartett (Elbphilharmonie)

noah

Noah Quartett:
Alexandra Psareva Violine
Michael Stürzinger Violine
Erik Wenbo Xu Viola
Bettina Barbara Bertsch Violoncello

Programm:

Haydn – Streichquartett g-moll op. 20/3

Ravel – Streichquartett F-Dur op 35

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Beethoven – Streichquartett C-Dur op 59/3 „Rasumowsky“

Die Mitglieder des Noah-Quartetts haben zwar verschiedene kulturelle Wurzeln, aber eine gemeinsame musikalische Wahlheimat: das NDR-Elbphilharmonie-Orchester. In diesem weltweit konzertierenden Orchester haben sie sich in der täglichen Arbeit mit großen Dirigenten und berühmten Solisten kennen und schätzen gelernt. Was den Vieren noch gemeinsam ist: sie alle haben bereits im frühen Kindesalter mit dem Spiel ihres Instrumentes begonnen und später zahlreiche Preise bei Wettbewerben gewonnen. Der Wunsch, sich neben der Orchesterarbeit künsterisch auch in der anspruchsvollsten und zugleich intimsten Gattung der Kammermusik auszudrücken, führte zur Gründung des Noah-Quartetts.