2. Quartal

April bis Juni 2022
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Sonntag 10 April  16.00 Uhr Wilfried Gerhard      Dr. Gerhard (002)

philosophischer Spaziergang mit Gitarre

Ausstellung

„Natur“ – zur Geschichte eines modernen Leitbegriffs

Wir alle reden heute wie selbstverständlich von Naturkosmetik und Naturkost, von Naturheilkunde und neuer Naturfrömmigkeit, von natürlichem Landbau und natürlichen Baustoffen. Ist das die Folge einer schon lange währenden romantischen Liebe zur Natur, wie sie vor allem uns Deutschen nachgesagt wird? Ein Blick in die Kulturgeschichte zeigt, dass alles noch ein wenig komplizierter ist. Die Aufklärung, die Romantik, das klassische Industriezeitalter, die modernen Lebenswissenschaften mit ihrem Fokus auf vernetzten Strukturen und sensiblen Gleichgewichten, wie auch schließlich die alarmierenden Berichte des Club of Rome und des IPCC (International Panel on Climate Change) – sie alle haben den Weg bereitet für die neue Leitwährung „Natur“.
Der Vortrag will Schneisen schlagen für einen bewussteren Umgang mit dieser neuen Leitwährung in Gesellschaft und Politik.
Im Wechsel mit den Vortragsteilen erklingt Gitarrenmusik aus allen angesprochenen Epochen. In der Pause, sowie nach der Veranstaltung können Kunstwerke lokaler Künstler zum Thema „Natur“ besichtigt werden.

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Freitag, 29. April 20.00 Uhr   „Lassen Sie mich durch, ich bin Oma“

sauveur

Madeleine Sauveur  Komödiantin mit vielen Gesichtern und Musikkabarettistin mit imposanter Gesangsstimme hatte immer eine genaue Vorstellung davon, wie die Zeit jenseits der 60 aussieht. Da werden Träume verwirklicht für die vorher nie Zeit war.

Denkste! Da kam ein Anruf  „Hallo Mama! Du bist Oma“  Welche Oma will ich sein, Oma Classic oder Oma light??  Fragen, die die Welt verändern!!

„Lassen Sie mich durch, ich bin Oma“  ist ein Programm für Menschen ab 30, die Freude daran haben, jetzt schon an die Zukunft zu denken, intelligent komisch, unterhaltsam, warmhezig – und dankKapellmeister Clemens Maria Kitschen, der auf diversen Instrument brilliert, musikalisch auf höchstem Niveau.

von und mit Madeleine Sauveur

Co-Autor Wilhelm Künstling

Musikalische Begleitung, Komposition und Arrengements: C.M. Kitschen

 

Samstag, 7. Mai 2022   20.00 Uhr TRIO LUMINARE   Eigene Kompositionen

Ein Trio, das in keine Schublade passt. Querflöte, Kontrabass
und Klavier. Ruhevolle Klänge im Wechsel mit vitalen Passagen.
Loslassen, Treibenlassen. Bruchlos geht es von einem
Gedanken zum anderen.
Klassik, Minimalmusic, Jazz, Weltmusik, Latin, Avantgarde.
Irgendwo dazwischen lässt sich diese Musik verorten. Aber
eigentlich braucht LumiMare keine Genrebegriffe, denn sie
machen einfach Musik, eigenwillig, unkonventionell und grenzüberschreitend.
Eine wilde Mischung aus all dem, was die
Musiker inspiriert. Stile werden gekonnt durcheinander gewirbelt,
miteinander verknüpft, vermischt. Nichts lassen sie aus.

LumiMare begeistert, lässt sich nicht festlegen. Sie schimmern,
schäumen, toben und strahlen um dann im nächsten
Moment wieder in ein ruhiges Fließen und sanftes Leuchten
überzugehen. 2015 gegründet, spielen sie Land auf, Land ab
und erzählen Geschichten. Geschichten von Reisen und vom
Zuhause, malen Klangbilder und entrücken ein wenig von der
Welt und sind doch mittendrin, lassen den Zuhörer nicht los.

Sie entführen ihr Publikum vom manchmal stressigen Alltag und katapultieren es mitten hinein in ihren einzigartigen Klangkosmos, voller Tiefe und Inspiration

Michaela Neuwirth – Querflöte

Uwe Rapp Kontrabass

Mathias Schabow – Klavier  – Keyboard

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Ein Trio, das in keine Schublade passt.
Querflöte, Kontrabass und Klavier.
Ruhevolle Klänge im Wechsel mit vitalen Passagen.
Loslassen, Treibenlassen. Bruchlos geht es von einem Gedanken zum anderen.
Klassik, Minimalmusic, Jazz, Weltmusik, Latin, Avantgarde. Irgendwo dazwischen lässt sich diese Musik verorten. Aber eigentlich braucht LumiMare keine Genrebegriffe, denn sie machen einfach Musik, eigenwillig, unkonventionell und grenzüberschreitend.

Eine wilde Mischung aus all dem, was die Musiker inspiriert.
Stile werden gekonnt durcheinander gewirbelt, miteinander verknüpft, vermischt.
Nichts lassen sie aus.
LumiMare begeistert, lässt sich nicht festlegen. Sie schimmern, schäumen, toben und strahlen um dann im nächsten Moment wieder in ein ruhiges Fließen und sanftes Leuchten überzugehen.

2015 gegründet, spielen sie Land auf, Land ab und erzählen Geschichten. Geschichten von Reisen und vom Zuhause, malen Klangbilder und entrücken ein wenig von der Welt und sind doch mittendrin, lassen den Zuhörer nicht los.

Sie entführen ihr Publikum vom manchmal stressigen Alltag und katapultieren es mitten hinein in ihren einzigartigen Klangkosmos, voller Tiefe und Inspiration.

Ein Kurzurlaub für die Ohren sozusagen.

 

Michaela Neuwirth – Querflöte
Uwe Rapp – Kontrabass
Mathias Schabow – Klavier

 

Gustav_13

GRUSTAV FRIELINGHAUS & JAAN OTS

Freitag, 24. Juni 20.00 Uhr Klassisches Konzert „Ein Sommertraum“

Beethoven – Albrecht – Schweppe – Brahms
Gustav Frielinghaus (Violine) & Jaan Ots (Klavier)
Eine langjährige musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft
verbindet den Hamburger Geiger und Echo Klassik
Preisträger Gustav Frielinghaus und den Estnischen Pianisten
und Dirigenten Jaan Ots. Seit einer ersten gemeinsamen
Tournee 2006 im Rahmen der EMCY, European Union of
Music Competitions for Youth, haben sie in unterschiedlichen
Kammermusikformationen in Deutschland, Estland und der
Schweiz konzertiert. In Jesteburg waren sie mit einem Sonatenprogramm
und im Ensemble mit Schuberts Forellenquintett
zu hören.
Für ihr aktuelles Programm haben sich die beiden Musiker
auf Schatzsuche begeben und Werke zweier Organisten und
Komponisten ans Licht gebracht. Die Chaconne des Stuttgarters
Kurt Albrecht, eine eigenwillige Mischung aus Bach, Brahms
und Hindemith, wurde 2020 als Weltersteinspielung auf CD
veröffentlicht. Und die Violinsonate des Hamburgers Joachim
Schweppe von 1954 spielt in konsequenter Bitonalität mit
rhythmischen und meldodischen Motiven ganz im klassischen
Sinne. Den musikalischen Rahmen des Abends bilden Meisterwerke
von Beethoven und Brahms. So kommen neben den
Neuentdeckungen auch die klassisch-romantischen Klänge
nicht zu kurz.

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16. April 2021 20.00 Uhr  Uli Masuth Kabarett- Mein Leben als ich

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Uli Masuth Kabarett

Mein Leben als „ICH“

Was hält die Welt zusammen in einer Zeit, in der sich die Menschen selbst fotografieren und die Überhöhung des Eigenen Ich stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz! Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll.Wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oft zum Problem. Statt Geboten gibt es heute jede Menge Optionen. Kein Wunder, dass wir uns fragen, wohin gehen wir eigentlich?

Wie gut, dass Masuth Meister des schwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als schwarzem Ritter läßt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen.

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16. Mai 11.00 Uhr

Ulf Ernst Swing Combination mit  Caroline Kiesewetter

Swing Combination

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Ulf Ernst Swing Combination

Caroline Kiesewetter

Vera von Reibnitz

Volker Linde

Joachim Roth

 

Was zeichnet diese Band aus: Die Musiker haben von Anfang an Wert auf individuellen, dezenten Sound von Vibraphon und Saxophon, unterstützt durch die Rhythmusgruppe gelegt. Sorgfältig werden nach diesen Klangvorstellungen Jazzstandards für das Repertoire ausgewählt und arrangiert. Die individuelle Klangfarbe ergibt sich durch das routinierte Zusammenspiel der Instrumentalisten, ihren solistischen Beiträgen und durch den Verve des Gesangs.

Seit 2014 gehört die bekannte Schauspielerin und Sängerin Caroline Kiesewetter fest zur Band. Die maßgeschneiderten Arrangements aus der Feder von Bernd Loll sind der Rahmen für die Sängerin und die Instrumentalisten,  in dem genug Freiheit für die Individualität des Ausdrucks verbleibt. Die Band legt größten Wert auf lockere Präsentation und Moderation auf der Bühne. Wer die Band live on stage erlebt, spürt schnell die Spielfreude aller Musiker. Viel Spaß!!

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Freitag, den 18. Juni 20.00 Uhr  FRIELINGHAUS ENSEMBLE 

Frielinghaus Ensemble

Gustav Frielinghaus, Leonard Fu, Violine | Alejandro Regueira Caumel,

Sào Soulez Larivière, Viola | Oliver Léonard, Mathis Merkle, Violoncello

Erst Elphi, dann CD Veröffentlichung, jetzt Jesteburg:

Frielinghaus Ensemble

Seit der Eröffnungssaison ist das Frielinghaus Ensemble regelmässig in der Elbphilharmonie sowie in weiteren deutschen Konzertsälen zu Gast. Über die gerade veröffentlichte CD urteilte die Süddeutsche Zeitung mit „Leidenschaftlich und zart“ und Radio Bremen sprach von „unheimlicher Power und ganz viel Lust am Musikmachen“.

Erweitert man ein Streichquartett um eine Bratsche und ein Cello, verändert sich auch der Klang. Er wird dunkler, dichter, bisweilen fast sinfonisch. Kein Wunder, dass die Romantiker das Streichsextett besonders liebten. Die beiden Werke des Konzertabends kommen wie klingende Selbstporträts ihrer Schöpfer daher: Das überschäumend musikantische, vom böhmischen Volkston geprägte Sextett op. 48 von Dvořák und »Souvenir de Florence« von Tschaikowsky, das der russische Komponist in Erinnerung an einen Aufenthalt in der toskanischen Stadt schrieb und dessen schwelgerisches Melos von einer für ihn ungewöhnlichen Heiterkeit geprägt ist.

Jetzt ist das Ensemble um den Hamburger Geiger und Primarius des Amaryllis Quartetts Gustav Frielinghaus live im Heimathaus zu erleben.

 

 

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